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CUNG-OÁN NGÂM-KHÚC / DAS KLAGELIED DER ODALISKE

   ÔN-NHƯ HẦU

CUNG-OÁN NGÂM-KHÚC

DAS KLAGELIED DER ODALISKE

INS DEUTSCHE ÜBERSETZT

VON 

HUBERT HOHL

Saigon, 1967

1. Trải vách-quế gió vàng hiu-hắt,
Mảnh vũ-y lạnh ngắt như đồng.
Oán chi những khách tiêu-phòng,
Mà xui phận-bạc nằm trong má đào?

Im Mondlicht,
Im Hauch des goldenen Herbstes
ist mein Tanzkleid
so kühl geworden
wie Kuller.

Warum soll man die Schönen
des vergoldeten Hauses hassen?
Warum
Ihnen ein unglückliches Los wünschen?

5. Duyên đã may cớ sao lại rủi?
Nghĩ nguồn-cơn dở-dói sao đang?
Vì đâu nên nỗi dở-dang?
Nghĩ mình, mình lại nên thương nỗi mình!

5. Schicksal,
mir einst gewogen,
warum bist du mir jetzt feind?
Wie soll ich das Herz haben,
meinem unseligen Geschick
nachzudenken?
Warum zerbricht mein Glück?
Unvollendet,
auf halbem Weg?
Ich denke an mein Unglück
und leide um mich selbst.

9. Trộm nhớ thủa gây hình tạo-hoá,
Vẻ phù-dung một đoá khoe tươi.
Nhị hoa chưa mỉm miệng cười,
Gấm nàng Ban đã nhạt mùi thu-dung.

9. Heimlich
rufe ich meine Geburt und Jugend
ich mein Gedächtnis :
Ich war so schön und taufrisch
wie die Hibiskusblüte,
eine Knospe war ich,
die noch nicht zum Lacheln erblüht.
Jede seidene Schönheit
wäre vor mir erblasst.

13. Ánh đào-kiểm đâm bông não chúng,
Khoé thu-ba dợn sóng khuynh-thành.
Bóng gương lấp-ló trong mành,
Cỏ cây cũng muốn nổi tình mây-mưa.

13. Meine Wangen
waren Pfirsichblüten ,
sie bewegen die Blumen
und machten die Menschen traurig
vor Verlangen.
Meine Augenwinkel
waren zwingende Springfluten
im Herbst.

Nichts
widerstand ihrer Schönheit.
Wenn ich
hinter den Vorhanden meines Gemaches
erschien,
erhoben sich
selbst Gräser und Pflanzen vor Verlangen.

17. Chìm đáy nước , cá lờ-đờ lặn.
Lửng da trời, nhạn ngẩn-ngơ sa.
Hương trời đắm nguyệt say hoa,
Tây-Thi mất vía, Hằng-Nga giật mình.

17. Verwirrt
tauchte der Fisch
in die Tiefe des Wassers,
ohnmächtig
fiel die Schwalbe
von der Höhe des Himmels.
Ein Duft des Himmels war ich,
machte trunken
den Mond und die Blumen.

Die schöne Tay-Thi wäre erstarrt,
gezittert hätte vor mir die Fee Hang-Nag

21. Câu cẩm-tú đàn anh họ Lý,
Nét đan-thanh bậc chị chàng Vương.
Cờ tiên rượu thánh ai đang?
Lưu-Linh, Đế-Thích là làng tri-âm.

21. Meine blumenreiche Sprache hätte mich
noch vor Ly Bach,
den gefeierten Dichter,
gestellt, und in der Kunst der Farben hätte ich
selbst Vuong Duy,
den poetischen Maler,
übertroffen.
Beim Schachspiel war ich
geschickt wie die Unsterblichen,
wie ein Gott beim Trinkgelage,
sodaß nur Luu-Linh und De-Thich,
die großen Trinker und Spieler,
meine vertraute Gesellschaft
gewesen wären.

25. Cầm điếm nguyệt phỏng tầm Tư-Mã,
Địch lầu thu dường gã Tiêu-lang.
Dẫu mà miệng hát tay dang,
Tiên-thiên cũng xếp nghê-thường trong trăng.

25. Ich schlug die Gitarre
wie Tu-Ma in seinem Zimmer
beim Mondschein ;
Ich spielte die Flöte
wie Tieu-Su, wenn er
in seinem Herbstpavillon lehrte ;
Wenn ich sang
und meine Arme ausbreitete,
hätten die Montanzarinnen
aus Neid
Ihre regenbogenfarbigen Schleier
zusammen gefaltet.

29. Tài sắc đã vang lừng trong nước,
Bướm ong càng xao-xác ngoài hiên.
Tai nghe nhưng mắt chưa nhìn.
Bệnh Tề-Tuyên đã nổi lên đùng-đùng.

29. Meine Vorzüge und meine Schönheit
hatten solchen Widerhall gefunden
im ganzen Königreich,
daß Schmetterlinge und Bienen
vor meiner Markise zusammenströmten.
Diese Kavaliere
kannten meinen Ruf,
obwohl sie nicht noch nie gesehen,
und waren von heftiger Leidenschaft

33.  Hoa xuân nọ còn phong nộn-nhị,
Nguyệt thu kia chưa hé hàn-quang.
Hồng-lâu còn khoá then sương,
Thâm-khuê còn rấm mùi hương khuynh-thành.

33. Gepackt für die junge Blüte,
mit den zarten verborgenen Pollen,
und für den Herbstmond
und seine kalte Klarheit.
Da ein Nebelvorhang meinem Rosenpalast umschloß,
bewahrte mein keusch verborgenes Zimmer
einem berauschenden Duft.

37. Làng cung-kiếm lăm-le bắn sẻ,
Khách công-hầu ngấp-nghé mong sao.
Vườn xuân bướm hãy còn rào,
Thấy hoa mà chẳng lối vào tìm hương.

37. Männer
mit Bogen und Speer
baten um meine Hand,
Herzöge und Fürsten
hofften mich zu heiraten.
Aber,
den Schmetterlingen verschlossen,
Zeigte der Frühlingsgarten
von Ferne nur
die Blume mit dem verbotenen Duft.

41. Gan chẳng đá khôn đường khá chuyển,
Mặt phàm kia dễ dến Thiên-Thai?
Hương trời sá động trần-ai,
Dẫu vàng ngàn lượng dễ cười một khi.

41. Gewiß,
mein Herz ist nicht hart wie Stein,
aber man konnte es nicht erschüttern ;
Wie konnten es
diese armen Sterblichen wagen und hoffen,
mich,
schön wie eine Unsterbliche
zu erlangen ?
Denn niemals
erfüllt der himmlische Duft der Unsterblichen
diese Welt aus Staub und Leiden.
Daher hatte ich
auch nicht um den Preis von 1000 Gold-Taels
nie auch nur einen
ein einziges Lächeln gewährt.

45. Ngẫm nhân-sự cớ chi ra thế ?
Sợi xích-thằng chi để vướng chân ?
Vắt tay nằm nghĩ cơ trần,
Nước dương muốn rẩy nguội dần lửa duyên.

45. Warum denn ist
das menschliche Leben so geschaffen,
warum bindet man mir
mit dem rotten Schicksalsfaden den Fuß ?
Wenn ich ausgestreckt
und die Hand auf der Stirn,
über den Lauf dieser Welt nachdenke ,
oh, dann möchte ich geweihtes Wasser Buddhas
aussprengen
über die züngelnde Glut der Leidenschaften.

49. Kìa thế-cục như in giấc mộng,
Máy huyền-vi mở đóng khôn lường!
Vẻ chi ăn uống sự thường,
Cũng còn tiền-định khá thương, lọ là.

49. Seht,
dieses Leben ist wie ein Traum,
ein dunkler unverständlicher Mechanismus ,
eine unerkennbare Fügung.
Selbst so gewöhnliche Handlungen
wie Essen und Trinken
wurden in Voraus bestimmt
von etwas Stärkerem.

53.  Đòi những kẻ thiên ma bách chiết,
Hình thì còn, bụng chết đòi nau !
Thảo nào khi mới chôn nhau
Đã mang tiếng khóc ban đầu mà ra.

53. Ich kenne Menschen, die
1000 Leiden so zerbrochen haben,
dass sie
Körper ohne Seele sind.
So erstaunt es nicht,
daß jeder Mensch das Leben und Tageslicht
wimmernd und schreiend begrußt.

57. Khóc vì nỗi thiết-tha sự thế,
Ai bày trò bãi bể nương dâu ?
Trắng răng đến thuở bạc đầu,
Tử sinh kinh cụ làm nau mấy lần ?

57. Müss man denn nicht weinen
aus Mitleid mit den Dingen dieser Welt,
wo Meeresstrände sich verwandeln
in Maulbeerbaum-Felder,
wo Wechsel,
Verwandlung und Umformung herrscht ?
Wie oft,
von Alter der ersten weißen Zähne
bis zum dem der weißen Haare
erleidet man
Tod, Geburt und Schrecken ?

61. Cuộc thành-bại hầu cằn mái tóc,
Lớp cùng-thông như đúc buồng gan,
Bệnh trần đòi đoạn tâm can,
Lửa cơ đốt ruột dao hàn cắt da.

61. Auch
das Streben nach Erfolg,
die Angst vorm Scheitern
sind Sorgen, die
unsere Haare dünner werden lassen.
Unser Mut schwindet,
wenn wir
an die Tage tiefsten Elends denken,
die denen des Glücks folgen.
Denken wir
an die Nichtigkeiten dieser Welt,
so sehen wir :
unser Leid stammt aus körperlicher Pein :
das Feuer des Hungers
erhitzt uns den Leib,
oder
die scharfe Klinge der Kälte
schneidet uns in die Haut.

65. Gót danh-lợi, bùn pha sắc xám,
Mặt phong-trần, nắng rám mùi dâu.
Nghĩ thân phù-thế mà đau,
Bọt trong bể khổ, bèo đầu bến mê.

65. Beim Lauf
nach Ehre und Reichtum
Haben sich unsere Fersen
mit Schmutz und Unrat bedeckt ;
unser gebräuntes Gesicht,
immer dem Wind und dem Staub ausgesetzt,
nimmt die Farbe der Maulbeeren an.
Welche Trübsal,
an die Vergänglichkeiten dieser Welt
zu denken.
Was ist doch der Mensch ?
Schaum
im Ozean der Schmerzen,
eine schwimmende Insel
am Ufer der Illusionen !

69. Mùi tục-vị lưỡi tê tân-khổ
Đường thế-đồ gót rỗ khi-khu.
Sóng cồn cửa bể nhấp-nhô
Chiếc thuyền bào-ảnh lô-xô gập-ghềnh.

69.  Unser Leben ist
so übervoll von Bitterkeit,
daß unsere Zunge abgestumpft ist.
seit langem.
Unser Weg ist voller Hindernisse,
unsere Füße werden daran wund.
Hier unten ist
aber nur Traum,
Schatten und Dunkel.

73. Trẻ tạo-hoá đành-hanh quá ngán,
Chết đuối người trên cạn mà chơi !
Lò cừ nung nấu sự đời,
Bức tranh vân-cẩu vẽ người tang-thương.

73. Wie ist doch
unser Schöpfer, der gute Herr,
so grausam
Manchmal
unterhalt er sich damit,
die Menschen in Fester Erde zu ertränken.
In seinem gigantischen Herd
schmilzt er die Erdundinge zusammen,
und,
indem er als Herr
die weite Fläche der vielgestaltigen Wolken bürstet,
bestimmt er auch unsere Unbeständigkeit.

77. Đền vũ-tạ nhện giăng cửa mốc,
Thú ca-lâu dế khóc canh dài.
Đất bằng bỗng rấp chông gai,
Ai đem nhân-ảnh nhuộm mùi tà-dương ?

77. An den Türen des Tanzpavillons
Bildet sich Schimmel.
die Spinne webt dort ihr Netz,
Zerstört  ist der Zauber der Chöre
im Pavillon der Gesäng
Die Grille weint dort
in dem langen, durchwachten Nächten.
Unser gemeinsamer zu bedecken,
und im Grau der Abende
verdunkelt sich auch unser Bild.

81. Mồi phú-quý nhử làng xa-mã,
Bả vinh-hoa lừa gã công-khanh.
Giấc Nam-kha khéo bất-tình !
Bừng con mắt dậy thấy mình tay không !

81. Der Reiz des Reichtums
verlockt die,
die Pferde und Wagen haben,
und der Schein der Ehre vergiftet
die Würdenträger.
Aber geblendet
erwacht man aus jenem täuschenden Traum,
mit leeren Händen.

Der Hof
mit den Pfirsich-und Pfläumenblauen
bedeckt sich schon mit einem Moos-Teppich,
und
auf die Esplanade der Gefaße und Glockenspiele
legt sich
wie ein Traum
der schläfrige Mond.

85. Sân đào-lý rêu phong man-mác,
Nền đỉnh-chung nguyệt gác mơ-màng.
Cánh buồm bể hoạn mênh-mang
Cái phong-ba khéo cợt phường lợi-danh !

85. Die Große
ist ein bewegter Ozean,
und der Große
ein zerbrechlich des Schiffchen,
dass nur aus der Gunst der Stürme lebt.
Die Winde und Fluten dieses Ozeans
lieben die Zunft der Söldner,
Größenwahnsinnigen und Kleingeist
zu erfreuen.

89. Quyền hoạ-phúc trời giành mất cả,
Chút tiên-nghi chẳng trả phần ai.
Cái quay búng sẵn trên trời,
Lờ mờ nhân-ảnh như người đi đêm.

89. Die Vollmacht,
glücklich oder unglücklich zu machen,
liegt-vollständig-beim Himmel ;
dem Menschen bleibt
keine Freiheit mehr
zum Handeln.

Wie ein Kreisel,
der in den nächtlichen Himmel geworfen wird,
wandert der Mensch,
fastend
durch die Nacht seines Lebens.

93. Hình mộc-thạch vàng kim ố cổ,
Sắc cầm-ngư ủ vũ e phong.
Tiêu-điều nhân-sự đã xong,
Sơn-hà cũng hoãn, côn-trùng cũng hư.

93. Pflanzen und Gestein
unterliegen dem Alter und der Zeit,
auch die Vögel und die Fische
furchten die Stumme.
So
ergeht es auch den Menschen,
nichtig sind sie,
nichtig sind auch die Insekten,
Fuße, Berge.

97. Cầu thệ-thuỷ ngồi trơ cổ-độ,
Quán thu-phong đứng rũ tà-huy.
Phong-trần đến cả sơn-khê,
Tang-thương đến cả hoa kia cỏ nầy !

97. Uber dem fließenden Wasser
steht nur noch eine alte Brücke ;
eine verlassene Herberge,
vom Herbstwind gepeitscht,
steht erstarrt in der Melancholie des Abends.
entgehen diesem Schicksal,
die Vergänglichkeit erreicht alle,
das Gras und die Blumen.

101. Tuồng ảo-hoá đã bày ra đấy,
Kiếp phù-sinh trông thấy mà đau !
Trăm năm còn có gì đâu,
Chẳng qua một nấm cỏ khâu xanh rì !

101. Bilder
mit Illusionen zeihen
vor unseren Augen vorbei.
Dieses oberflächliche Leben
mit all seinem Kummer
verzehrt uns.
So sagt,
was wird auf Erden bleiben
von unseren hundert Jahren ?
Ein Grabhügel,
den vielleicht grunendes Gras bedeckt.

105. Đường tục-lụy dường kia cay đắng,
Vui chi mà đeo-đẳng trần-duyên ?
Cái gương nhân-sự chiền-chiền,
Liệu thân này với cơ thiền phải nao.

105. Die Welt
und ihre Bindungen
sind voll Bitterkeit.
Wie soll ich mich
da an die irdischen Leidenschaften klammern ?

109. Thà mượn thú tiêu-dao cửa Phật,
Mối thất-tình quyết dứt cho xong.
Đa-mang chi nữa đèo bòng ?
Vui gì thế-sự mà mong nhân-tình !

109. Ist es angesichts
dieser menschlichen Dramen
nicht besser,
mich dem religiösen Leben zu weihen
und die vollkommene Ruhe auf der Schwelle
entschlossen,
die Bande der sieben Leidenschaften
zu zerreißen ?
Was nutzt es,
mich mit ähnlichen Lasten zu beladen,
und, da dieses Leben nichts Angenehmes mehr bringt,
in menschlichen Bindungen und Wünschen zu verharren ?

113. Lấy gió mát trăng thanh kết nghĩa,
Mượn hoa đàm đuốc tuệ làm duyên,
Thoắt trần một gót thiên-nhiên,
Cái thân ngoại-vật là tiên trên đời.

113. Den kühlen Wind
und das Mondlicht zu Gefährten haben,
in der Nähe der heiligen Blume Buddhas
und im Licht
der Flamme seiner Weisheit verweilen,
dieser Welt
und all ihren Dingen entrinnen
und entsagen,
das bedeutet hier unten :
glücklich und heilig zu sein.

117. Ý cũng rắp ra ngoài đào-chú,
Quyết lộn vòng phu-phụ cho cam !
Ai ngờ trời chẳng cho làm.
Quyết đem dây thắm mà giam bông đào !

117.  Ich wollt’ mich
freihalten vom Gesetz der Zeugung und Schöpfung,
mein Entschluß war
die Ehe zu meiden.
Aber,
ohne den Willen des Himmels
dacht’ und rechnete ich.
Er hatte beschlossen,
die Pfirsichblute mit dem roten Faden
der Ehe zu binden.

121. Hẳn túc-trái làm sao đây tá ?
Hay tiền-nhân hậu-quả xưa kia ?
Hay thiên-cung có điều gì ?
Xuống trần mà trả nợ đi cho rồi ?

121. Kein Zweifel :
ich begleiche eine alte Schuld .
Diese Frucht de Gegenwart
wuchs hervor
aus einem Kleid von früher.
Oder,
muß ich für eine Sünde,
begangen im Himmelspalast,
wie ein gefallener Engel
auf dieser Erde sühnen ?

125. Kìa điểu-thú là loài vạn-vật.
Dẫu vô-tri cũng bắt đèo-bòng .
Có âm-dương, có vợ-chồng,
Dẫu từ thiên-địa cũng vòng phu-thê .

125. Vogel und Tiere,
all die Tausend Geschöpfe zahlen,
nur wissen sie es nicht,
ihren Tribut.
Männliches und Weibliches
sind das Prinzip
des Ursprungs und der Ordnung.
Sie bestimmen
die Vereinigung von Mann und Frau.
Auch der Himmel und die Erde
unterliegen diesem Gesetz.

129. Đường tác-hợp trời kia run-rủi,
Lọt làm sao cho khỏi nhân-tình ?
Thôi thôi, ngảnh mặt làm thinh,
Thử xem con tạo gieo mình nơi nao.

129.  Gottlichem Wirken und Wollen
entstammt
das Eins – Sein der Geschlechter .
Können wir
und das den Gefühlen entziehen ?
Genug !
Ich wende mich schweigend ab.
Ich warte,
ich will sehen,
wohin der Schöpfer mich stoßt .

133. Tay nguyệt-lão khờ sao có một !
Bỗng tơ-tình vướng gót cung-phi .
Cái đêm hôm ấy, đêm gì ?
Bóng dương lồng bóng đồ-mi trập-trùng .

133. War er denn ungeschickt,
dieser Mondgreis,
als er mich mit dem roten Faden der Liebe
zur Odaliske machte ?
Was geschah denn
in jener Nacht. schwer von Erinnerungen,
da der Schatten der Sonne
die Kamelie berührte
und sie
mit unendlicher Zärtlichkeit
erweckte ?

137. Chồi thược-dược mơ-màng thuỵ-vũ,
Đoá hải-đường thức ngủ xuân-tiêu,
Cành xuân hoa chúm-chím chào,
Gió đông thôi đã cợt đào ghẹo mai.

137. Diesen Augenblick
voll süßen Traumes
habe ich im Geheimen ersehn
wie eine Pfingstrosenknospe
die nach gutem Regen dürstet ;
wie die Blüte der Eberesche
fast entschlummert unter dem Zauber
der kostbaren Frühlingsnacht .
Lächeln lag
auf den köstlich-erlesenen Zweigen,
die dem Liebesspiel
von Ost-Wind und Pfirsichblüte
zuschauten.

141. Xiêm nghê nọ tả-tơi trước gió,
Áo vũ kia lấp-ló trong trăng .
Sinh-ca mấy khúc vang lừng,
Cái thân Tây-Tử lên chừng điện Tô .

141. Die regenbogenfarbigen Kleider
flattern jetzt in der Luft,
und die Tanzkleider aus Federn
erscheinen und verschwinden
im Mondlicht
beim Klang der Melodien,
die der Flötensang erwidert.
Ich verglich
mein Glück mit dem von Tây-Tử [Tây-Thi],
wie sie die Balustrade
des Palastes von Cô-Tô hinaufstieg .

145. Đệm hồng-thuý thơm-tho mùi xạ,
Bóng bội-hoàn lấp-ló trăng thanh.
Mây-mưa mấy giọt chung-tình,
Đình trầm hương khoá một cành mẫu-đơn.

145. Daunen aus dem Gefieder von Seeschwelger
verströmten Moschus-Duft .
Mein Halsschmuck
aus Perlen
funkelte im Mondschein
Brennende Liebe
entzündete in mir das Begehren .
Eingeschlossen lebte ich
im Sandelholz-Palast,
ehrfurchtsvoll gehütet
wie die Königin der Blumen.

149. Tiếng thánh-thót cung đàn thuý-dịch,
Giọng nỉ-non ngọn địch đan-trì .
Càng đàn, càng địch, càng mê .
Càng gay-gắt điệu, càng tê-tái lòng .

149. Die süße Musik meines Zimmers
vermischte sich
mit den klagenden Tonen der Flute
vor der rosafarbenen Markise .
Je länger
dieses Konzert wahrte,
und so mehr betäubte es mich ;
der Rhythmus des Verlangens
rührte mein trauriges Herz .

153. Mày ngài lẫn mặt rồng lồ-lộ,
Sắp song-song đôi nối nhân-duyên.
Hoa thơm muôn đội ơn trên,
Cam công mang tiếng thuyền-quyên với đời .

153. Meine Wimpern,
fein wer die Haare des Seidenspinners,
streichelten
das majestätische Gesicht des Drachen .
So wurden
wir zwei
ein uns gehörendes Paar,
Als ausersehenen Blume,
Herr,
schulde und danke ich Euch,
Majestät,
dieses unermeßliche Glück .
Euren Lohn und Dank
erhielt ich
für meine Jugend und Schönheit

157. Trên chín bệ mặt trời gang-tấc,
Chữ xuân riêng sớm chực trưa hầu .
Phải duyên hương-lửa cùng nhau,
Xe dê lọ rắc lá dâu mới vào .

157. Oben, auf der neunten Stufe,
war ich
ganz nahe beim König,
dem ich morgen und abends
allein dienen durfte .
Ich brauchte
dem Ziegenbocke, die den königlichen Wagen zogen,
nicht anzulocken mit hingestreuten
Blattern vom Maulbeerbaum,
denn wir waren
durch die ernsthafte Ehe
gut vereint .

161.  Khi ấp mận ôm đào gác nguyệt,
Lúc cười sương cợt tuyết đền phong .
Đoá lê ngon mắt cửu-trùng,
Tuy mày điểm nhạt nhưng lòng cũng xiêu .

161. Innere nächtliches Beisammensein
auf der Empore
auf bei den Pflaumenbäumen
weise Umarmungen,
der Pfirsichbäume hervor .
Unser zartes Necken
im Palast der Platanen
erfreute den Tau
und erheiterte den Schnee .
Ich war für ihn
die Birnenblüte, die Freude seiner Augen .
Selbst meinen vernachlässigten Wimpern
widerstand der König nicht .

165. Vẻ vưu-vật trăm chiều chải-chuốt,
Lòng quân-vương chi-chút trên tay.
Má hồng không thuốc mà say,
Nước kia muốn đổ thành này muốn long !

165. Ich schmückte mich
auf verschiedene Art
und war ein Schmuckstück
für ihn,
in seinem Herzen angebetet
und in seinen Armen verwöhnt .
Du,
Schönheit der rosenfarbigen Wangen,
berauschst ohne Trank,
du laßt
Königreiche verlieren,
du erschütterst Befestigungsmauern !

169. Vườn Tây-uyển khúc trùng Thanh-dạ,
Gác Lâm-xuân điểu ngã Đình-hoa .
Thừa ân một giấc canh tà,
Tờ-mờ nét ngọc lập-loà vẻ son .

169. Im Park von Tây-Uyển
horten wir < Die klare Nacht .>
Auf dem Turm Lâm-Xuân
< Die Blume des Palasts von Hau >
Bis zum Morgen
Teilte ich, dank dem König,
sein Lager,
bis zum Morgen,
da meinem schönen Züge
unter der Schminke
unbestimmt leuchteten .

173. Trong trướng gấm chí-tôn vòi-vọi,
Những khi nào gần-gũi quân-vương .
Dẫu mà ai có nghìn vàng,
Đố ai mua được một tràng mộng xuân .

173. Wie war Er herrlich und schön
in seinem Gewand
aus Brokat.
Aber,
es war nicht leicht,
um ihn zu sein .
Ich fordere
den Besitzer von 1000 Gold-Taels
heraus, der sagt,
er könne diese Frühlingsträume kaufen .

177. Thôi cười nọ lại nhăn mày liễu,
Ghẹo hoa kia lại giễu gót sen .
Thân này uốn-éo vì duyên,
Cũng cam một tiếng thuyền-quyên với người .

177. Mal lachte ich,
mal schnitt ich Gesichter,
wenn er .
scherzend,
von meinem Fußen, gleich wie Lotos,
sprach,
Manchmal
zierte ich mich .
Weil ich in den Augen der Welt
eine Schönheit war,
wollte ich
noch mehr Anmut haben .

181. Lan mấy đoá lạc-loài sơn-dã ,
Uổng mùi hương vương-giả lắm thay !
Ngẫm như cân-trất duyên nầy,
Cam công đặt cái khăn này tắc-ơ !

181. Wild wachsende Orchideen
auf den Feldern,
es tut mir leid
und euren fürstlichen,
verlorenen Duft .

Diese königliche Ehe
erfüllte mich mit Freude ;
und
die Urheber meines Lebens
sahen sich großzügig dafür entschädigt ,
daß sie mich
hatten zur Welt kommen sehen .

185. Tranh tỷ-dực nhìn ưa chim nọ,
Đồ liên-chi lần trỏ hoa kia .
Chữ đồng lấy đấy làm ghi,
Mượn điều thất-tịch mà thề bách-niên .

185. Deshalb
bewunderte ich, stand ich vor
dem Gemälde der “ zusammengefalteten Flügel “,
dieser Vögel, die
Seite an Seite fliegen,
und auf dem schonen Bild
der “verbundenen Zweige”
Zeigte ich gern
die beiden Blumen.

Es sind
Symbole der Einheit
für das Leben ;
entliehen dem Eid
des siebten Tages am Abend .

189. Hạt mưa đã lọt miền đài-các,
Những mừng thầm cá nước duyên may .
Càng lâu càng lắm mùi hay,
Cho cam công kẻ nhúng tay thùng chàm .

189. Und wie ein Regentropfen .
verirrt
in einem großen Palast
war ich, auf eine stille Weise
Glücklich über mein Schicksal ;
Schicksal des Fisches,
der sein Element wiederfindet .
Und je weiter
die Zeit voranschritt,
desto vielfältiger
wurden die Freuden ;

Und so bezahlte ich
mein Unrecht :
eines Tages
hatte ich meine Hand
in den Farbtopf mit Indigo getaucht

193. Ai ngờ bỗng một năm một lạt,
Nguồn cơn kia không tát mà vơi !
Suy-di đâu biết cơ trời,
Bỗng không mà hoá ra người vị-vong !

193. Wer hatte geglaubt
daß ich
von einer Schalheit zur anderen gehen wurde,
wer hatte gedacht,
daß die Liebesquelle,
aus der doch niemand schöpfte,
eines Tages versiegen würde ?

Unerwarteter Wechsel !
Dem göttlichen Geheimnis
ist er zu danken,
dass ich plötzlich
verlassen bin,
ohne Witwe zu sein !

197. Đuốc vương-giả chí-công là thế,
Chẳng soi cho đến khoé âm-nhai !
Muôn hồng nghìn tía đua tươi,
Chúa xuân nhìn hái một hai bông gần .

197. Wie durchwühlt jetzt
dass recht gerühmte “ Ich der Fürsten “
mein Herz .

Tausend Blumen
Wetteifern an Frische .
Aber der König .
der Herr des Frühlings,
pflückt nur die eine,
oder die beiden,
die am nächsten stehen .

201. Vốn đã biết cái thân câu trõ,
Cá no mồi cũng khó nhử lên .
Ngán thay cái én ba nghìn !
Một thân cù-mộc biết chen cành nào ?

201. Ich weiße wohl,
wie schwer es ist,
angelt man neben vielen anderen,
den satten Fisch anzulocken.

Wie kann eine Schwalbe
unter 3000 anderen
sich aufhängende Zweige
setzen ?

205.  Song đã cậy má đào chon-chót,
Hẳn duyên-tươi phận-tốt hơn người .
Nào hay con-tạo trêu ngươi,
Hang sâu chút hé mặt trời lại râm !

205. Aber ich war
des Glanzes meiner Wangen
so sicher,
daß ich ein besseres Schicksal erwartete
als jede andere .

Niemals,
bösartiger Schöpfer,
dachte ich,
dass nach der Erhellung
in der Tiefe der Grotte,
der Schatten wiederkäme,
tiefer denn je !

209. Trong cung-quế âm-thầm chiếc bóng,
Đêm năm canh trông ngóng lần-lần .
Khoảnh làm chi bấy chúa xuân ?
Chơi hoa cho rữa nhị dần lại thôi !

209. Schweigend,
allein in meinem Zimmer
mit dem Zimtbaum
warte ich
während der fünf Nachtwachen,
Stunde um Stunde .

Oh, Herr des Frühlings,
du bist grausam .
Du wirst die Blume zur Seite
nachdem du
sie hast verwelken lassen.

213. Lầu đài-nguyệt đứng ngồi dạ-vũ,
Gác thừa-lương thức ngủ thu-phong,
Phòng tiêu lạnh-ngắt như đồng,
Gương loan bẻ nửa, dải đồng xẻ đôi .

213.  Ich erhebe mich,
und setze mich wieder
in der regnerischen Nacht .

Auf der Balustrade,
wo wir zusammen
die Kühle kosteten,
stehe ich und dämmere
im Herbstwind dahin .

Der Spiegel des Phönix
ist in zwei Stücke zerbrochen,
zerschnitten
ist auch die Schnur der Einheit .

217. Chiều ủ-dột giấc mai trưa sớm,
Vẻ bâng-khuâng hồn bướm vẩn-vơ .
Thâm-khuê vắng ngắt như tờ,
Cửa châu gió lọt, rèm ngà sương treo .

217.  Ich dämmere verzweifelt
während des langen Tages dahin,
die Seele ungewiß,
wie ein Nachtfalter,
der sich verirrt .

In meinem stillen Zimmer
herrscht tiefste Einsamkeit .
Der Wind
verfängt sich im Perlenvorhang,
und auf die Stores aus Elfenbein
legt sich der Tau .

221. Ngấn phượng-liễn chòm rêu lỗ-trỗ,
Dấu dương-xa đám cỏ quanh-co .
Lầu Tần chiều lạt vẻ thu .
Gối loan tuyết đóng, chăn cù giá đông .

221.  Die Spuren,
die der königliche Wagen
mit den Phönixes
auf dem Weg eingedrückt hatte,
bedecken sich hier und da
schon mit grünlichem Moos .

Schon sind die Eindrücke des Ziegenwagens
in den Biegungen
durch wachsendes Gras
verdeckt .

Die Abende sind schal
wie im Palast der Tan .
Auf das Phönix-Kopfkissen
legt sich der Schnee,
die Decke mit Drachen
gefriert
unter dem Reif .

225. Ngày sáu khắc tin mong nhạn vắng,
Đêm năm canh tiếng lắng chuông rền .
Lạnh-lùng thay, giấc cô-miên !
Mùi hương tịch-mịch bóng đèn thâm-u .

225.  Während der sechs Abschnitte
des langen Tages
erwarte ich vergeblich
die Schwalbe,
die Botschaft bringt .

Während der fünf Nachtwachen
der stillen Nacht
lausche ich
auf das Lauten der Wachglocken .

Welche Kalte,
wenn man einsam schlaft :
allein, still
erfüllt der Weihrauch mein Zimmer,
die dunkle Lampe
flackert in der Nacht.

229. Tranh biếng ngắm trong đồ tố-nữ,
Mắt buồn trông trên cửa nghiên-lâu .
Một mình đứng tủi ngồi sầu,
Đã than với nguyệt lại rầu với hoa !

229. Nicht mehr bewundere ich
die Bildnisse schöner Frauen .
Meine verzweifelten Augen
suchen den erhabenen Palast .

Ich sitze
und stehe
und fühle mich einsam,
kummervoll und gedemütigt .

Dies erzähle ich dem Mond
und beklage mich
bei der Blume .

233.  Buồn mọi nỗi lòng đà khắc-khoải,
Ngán trăm chiều bước lại ngẩn-ngơ .
Hoa này bướm nỡ thờ-ơ !
Để gầy bông thắm, để xơ nhị vàng !

233. Denn Begegnungen mit Menschen
verursachen nur Leid,
und voll ist mein Herz
von Tränen .

Müde bin ich
auf 100 Arten .
und gehe nur noch
mit träumenden Schritten .

Die Blume,
verlassen vom irrenden Nachtfalter,
sieht ihren Purpur verblassen
und ihren Goldpollen verfallen .

237. Đêm năm canh nằm nương vách quế,
Cái buồn này ai để giết nhau ?
Giết nhau bằng cái lưu-cầu,
Giết nhau bằng cái u-sầu, độc chưa !

237. Während der fünf Nachtwachen
folge ich dem Mond .

Wer
hat denn diesen tötenden Jammer erfunden ?
Nicht mit schneidender Klinge
totes man mich,
sondern
mit finsterem Kummer,
Ist das nicht grausam ?

241. Tay nguyệt-lão chẳng se thì chớ,
Se thế này có dở-dang không ?
Đang tay muốn dứt tơ-hồng,
Bực mình muốn đạp tiêu-phòng mà ra !

241. O, Mondgreis !
Geschah es gegen deinen Willen,

dann hatte das heilige Band
nicht geknüpft werden dürfen .
So ist es denn
schlechte Arbeit.
Mit eigener Hand
möchte ich den roten Faden
zerreißen
und in meiner Erregtheit
mit einem Tritt meines Fußes
diese Mauern zum Einsturz
bringen und von hier
entfliehen !

245. Nào lối dạo vườn hoa năm ngoái,
Đoá hồng-đào hái buổi còn xanh .
Trên gác-phượng dưới lầu-oanh,
Gối du-tiên hãy rành-rành song-song .

245Hier ist die Allee des Gartens,
wo wir kürzlich gingen,
wo ich
eine rosafarbige Pfirsichblüte
pflückte .

Auf dem Phönix-Turm
im Lorbeerpalast
liegen unsere Traum-Kopfkissen
noch Seite an Seite.

249. Bây giờ đã ra lòng rẻ-rúng,
Để thân này cỏ úng tơ mành .
Đông-quân sao khéo bất-tình,
Cành hoa tàn-nguyệt bực mình hoài xuân .

249. Heute fühlt er
in seren Herzen nur Verachtung
für mich,
geknickte Blume, zerzupfte Seide.

Oh, Herr des Ostens
habt Ihr kein Herz ?

Wie eine Blume
beim Abnehmen des Mondes
weine ich
aus Kummer über meine verlorene Jugend

253. Nào lúc tựa lầu Tần hôm nọ,
Cành liễu mành bẻ thuở đương tơ .
Khi trướng-ngọc, lúc rèm-ngà,
Mảnh xiêm-y hãy sờ-sờ dấu phong.

253. Wo sind sie nun,
die Augenblicke in Palast von Tan ?

Als zarter Zweig,
noch grün gepflückt,
kannte ich
die Lauheit der Perlenstoffe
und den Glanz
der Raume mit den Vorhanden
von Elfenbein .
Mein Frühlingskleid bewahrt
noch einen Hauch davon .

257. Bây giờ đã ra lòng ruồng-rẫy
Để thân này nước chảy hoa trôi !
Hoá-công sao khéo trêu ngươi ?
Bóng đèn tà-nguyệt nhử mùi ký-sinh.

257. Heute
fühlt er in seinem Herzen
nur Abscheu für diesen Körper,
den er vergißt wie
ein Strom, der eine
willenlos treibende Blume
mit sich fortreißt.

Warum
mein Schöpfer
spottest du so ?

Sterbendes Licht,
abnehmender Mond .
Von jetzt an muß ich
das Leben eines Schmarotzers
führen .

261. Cảnh hoa lạc nguyệt-minh dường ấy,
Lửa hoàng-hôn như cháy tấm son .
Hoàng-hôn thôi lại hôn-hoàng,
Nguyệt-hoa thôi lại thêm buồn nguyệt-hoa .

261. Nicht nur die Blumen,
die unter dem bleifarbigen Mond
gefallen sind, prüfen mich,
auch die Feuer der Dämmerung
prüfen meine Standhaftigkeit .
Dämmerung folgt der Dämmerung .
Der Mond und die Blumen
rufen mir jetzt traurig
die Monde und die Blumen
von früher
in Erinnerung .

265. Buồn vì nỗi nguyệt-tà ai trọng ?
Buồn vì điều hoa rụng ai nhìn ?
Tình buồn cảnh lại vô-duyên,
Tình trong cảnh ấy, cảnh trong tình này .

265. Aber der bleifarbene Mond
findet keinen Bewunderer mehr .
Die gefallen Blume
zieht keinen Blick mehr auf sich .

Für ein trauriges Herz
bleibt die Umwelt
ohne Anziehungskraft .
Die Seele lebt
in der Umwelt,
die ihr Abbild ist .

269. Khi trận gió lung-lay cành bích,
Nghe rì-rào tiếng mách ngoài xa .
Mơ-hồ nghĩ tiếng xe ra,
Đốt phong hương hả mà hơ áo tàn .

269. Wenn ein Windstoß
an den grünen Zeigen rüttelt,
dringt von fern
ein wirrer Lärm von Stimmen
zu mir,
Wie im Traum,
glaube ich : sein Wagen kommt .
Ich verbrenne alten Weihrauch,
um mein Kleid zu parfümieren :

273. Ai ngờ tiếng dế ran ri-rỉ,
Giọng bi-thu gọi kẻ cô-phòng.
Vắng tanh nào thấy vân-mồng,
Hơi thê-lương lạnh-ngắt song phi-huỳnh .

273.  Aber
das waren (nicht Stimmen)
nur Seufzer von Grillen,
Schluchzer des Herbstes,
die mich Einsame narrten .

in meinem Alleinsein weiß ich,
nichts von ihm .
Ein Hauch tödlicher Kalte
kommt zu mir, strömt
durch dieses Fenster, wo
der Leuchtkäfer funkelt .

277. Khi bóng thỏ chênh-vênh trước nóc,
Nghe vang lừng tiếng giục bên tai .
Dè-chừng nghĩ tiếng triệu-đòi,
Nghiêng bình phấn mốc mà giồi má nheo .

277. Wenn der Mond
seine Strahlen schräg auf das Dach wirft,
scheint es mir,
als hörte ich Stimmen,
die mich rufen .
Ich denke,
Dienerinnen kommen, um mich zu suchen,
und neige schnell meine Puderdose,
um meine welken Wangen zu blieben .

281. Ai ngờ tiếng quyên kêu ra-rả,
Điệu thương-xuân khóc ả sương-khuê .
Lạnh-lùng não thấy ủ-ê,
Khí bi-thương sực-nức hè lạc-hoa .

281. Aber das sind nur
langgezogene Kukucksrufe,
herzzerreißende Melodie des Frühlings,
die die Witwe traurig stimmt .
Niemand kommt in meine Einsamkeit,
mich zu trösten .
Von Draußen kommt
nur ein Lied von bitterem Kummer
zu mir, durch den Hof,
wo die Blumen,
eine nach der anderen,
gefallen sind .

285. Tiếng thuý-điện cười già ra gắt,
Mùi quyền-môn thắm rất nên phai !
Nghĩ nên tiếng cửa-quyền ôi,
Thì thong-thả vậy, cũng thôi một đời !

285.  Hier im Goldenen Hau
verstummt allzu viel Lachen .
Der Glanz jeder Macht
trübt sich
früh oder spät .

Hätte ich
nur einen einzigen Augenblick
diese Ungnade geahnt,
nichts hätte ich versucht
und hatte mein eigenes Leben gelebt .

289. Ví sớm biết lòng trời đeo-đẳng,
Dẫu thuê tiền cũng chẳng buồn tênh !
Nghĩ mình lại ngán cho mình,
Cái hoa đã trót gieo cành biết sao ?

289. Hatte ich eher gewußt,
dass der Himmel mir zürnen würde,
so wurde ich um keinen Preis
das Leiden angenommen haben.
Je mehr ich an mein Schicksal denke
desto mehr ekelt es mich an .

Aber,
ist die Blume einmal vom Zweig getrennt,
Welches Heilmittel
gibt es dann gegen dieses Übel ?

293. Miếng cao-lương phong-lưu nhưng lạm,
Mùi hoắc-lê thanh-đạm mà ngon .
Cùng nhau một giấc hoành-môn .
Lau-nhau ríu-rít cò con cũng tình !

293. Gewiß,
gute Speisen gelten
als Zeichen der Eleganz,
indes bringen sie
auf die Dauer nur Übelkeit und Unbehagen .
Leiber hätte ich
die leichten und guten Gemüse
der Armut .
Zusammen leben
in einer bescheidenen Hütte,
mit mehreren Kindern,
das ist das Glück .

297. Mình có biết phận-mình ra thế,
Dải kiết điều oẻ oẹ làm chi ?
Thà rằng cục-mịch nhà quê,
Dẫu lòng nũng-nịu nguyệt kia hoa này !

297. Hatte ich vermutet,
daß mein schicksalsweh so endet,
hatte ich den Knoten aufgelöst .
Ich hatte
mich nicht erschüttern lassen
und das Leben auf dem Land gewählt,
hatte nicht geschmollt
beim Gespräch
über den Mond und die Blumen .

301. Chiều tịch-mịch đã gầy bóng thỏ
Vẻ tiêu-tao lại võ hoa-đèn .
Muốn đem ca-tiếu giải-phiền,
Cười nên tiếng khóc, hát nên giọng sầu .

301. Der Mond
hat sich, einsam und still,
verschleiert. In dieser Melancholie
zuckt meine Lampe im Todeskampf .

Lachen will ich und singen,
um meinen Kummer zu töten !
Aber mein Lachen
klingt wie lange Schluchzer,
und Seufzern gleicht mein Singen .

305. Ngọn tâm-hoả đốt rầu nét-liễu,
Giọt hồng-băng thấm ráo làn-son .
Dơ buồn đến cảnh con-con,
Trà chuyên nước-nhất, hương dồn khói-đôi .

305.  Meine schönen Augenbrauen
versengt die Flamme
meines Herzens,
und Tränen aus Blut
wischen meine Schminke weg .

Selbst
auf die kleinsten Freuden
legt sich meine Trauer :
auf den ersten Aufguß vom Tee
und den Weihrauch,
der übermäßig Rauch entwickelt .

309. Trong gang-tấc mặt trời xa mấy !
Phận hẩm-hiu dường ấy vì đâu ?
Sinh-ly đòi rất thời Ngâu,
Một năm còn thấy mặt nhau một lần .

309. Ich lebe
nicht weit
entfernt
von der erhabenen Sonne
Warum also, es beschuldigen
dieses unglückliche Schicksal ?
Aber schlimmer noch ist es
als das der beiden Gatten (Ngưu und Chức),
die, wenigstens, einmal jedes Jahr
sich wiedersehen dürfen .

313. Huống chi cũng lạm phần son-phấn,
Luống năm năm chực-phận buồng không !
Khéo vô-duyên với cửu-trùng !
Thắm nào nhuộm lại tơ hồng cho tươi !

313. Mir,
einer der schönsten Frauen
die Pflicht auferlegen
vergeblich zu warten,
Jahr um Jahr,
in diesem Zimmer !

Habe ich kein Glück,
o Herr der neun Stufen ?
Mit welchem Rot
sollen wir den roten Faden
der Ehe auffrischen ?

317.  Vườn thượng-uyển hoa cười với nắng,
Lối đi về ai chẳng chiều ong ?
Duềnh Nhâm một giải nông-nông,
Bóng dương bên ấy, đứng trông bên nầy .

317. Im Sonnenlicht,
im Königlichen Garten
lachen die Blumen
Zu ihnen zu kommen –
wer verwehrt es
der Biene ?

Ein schattiger,
nur wenig tiefer Bach
trennt uns .

Und
von diesem Ufer aus
sehe ich
die Pappeln am anderen Ufer .

321. Tình rầu-rĩ làm khuây nhĩ-mục,
Chốn phòng không như giục mây-mưa .
Giấc chiêm-bao những đêm xưa,
Giọt mưa cửu-hạn còn mơ đến rày .

321. Ohr und Auge
verwirrt mein Verlangen .
Ich glaube,
die Einsamkeit entzündet
den Wunsch, von neuem .

Ich sehe
in meinem Träumen
die Nachte von früher wieder,
die Regentropfen,
die der Trockenheit folgen .
Danach habe ich
großen Durst, selbst noch heute .

325. Trên chín-bệ có hay chăng nhẽ ?
Khách quần-thoa mà để lạnh-lùng !
Thù nhau ru, hỡi đông-phong !
Góc vườn dãi nắng cầm bông boa đào .

325. Oh,
auf der Höhe
der neun Stufen
wißt ihr davon ?
Kann man denn eine Frau
so vergessen und verlassen ?
Ist’s aus Abneigung ?
Oh Ostwind, Ostwind,
daß du
in einem Winkel des Parks
unter glühender Sonne
die Pfirsichblute
hinsterben lasst ?

329. Tay tạo-hoá cớ sao mà độc,
Buộc người vào kim-ốc mà chơi .
Chống tay ngồi ngẫm sự-đời,
Muốn kêu một tiếng cho dài kẻo căm !

329. Warum
hat der Schöpfer
solch grausame Hand ?
Zum Spaß
hat er mich an den Goldpalast
gebunden .

Wenn ich so sitze,
die Han unter dem Kinn,
versunken in meinen Gedanken
über die Dinge der Welt.
dann möchte ich
lange Seufzer Ausstoßen,
um mein Herz
von seinem schweren Empfinden
zu befreien .

333. Nơi lạnh-lẽo nơi xem gần-gặn,
Há phai son lạt phấn ru mà !
Trêu-ngươi chi bấy trăng già ?
Sao con chỉ-thắm mà ra tơ-mành ?

333. Hier Einsamkeit,
dort unten : Schmeicheleien .
Und doch :
mein Rot und meine Schminke
sind noch nicht vergangen .

Oh Mondgreis !
Du bist ein Spaßmacher .
Aus einem so roten Garn
machst du
einen zarten Faden .

337. Lòng ngán-ngẩm buồn-tênh mọi nỗi,
Khúc sầu-tràng bối-rối đường tơ .
Ngọn đèn phòng động đêm xưa,
Chòm hoa tịnh-đế trơ-trơ chưa tàn.

337. Alles ekelt mein Herz .
An nichts
findet es mehr
Gefallen .
Wie wirre Fäden
wird meine trauernde Seele .
Alle Zwillingsblumen
auf den Hochzeitskerzen
der früheren Nächte
sind noch geordnet .

341. Mà lượng-thánh đa-đoan kiếp mấy,
Bỗng ra lòng run-rẩy vì đâu ?
Bõ già tỏ nỗi xưa-sau,
Chẳng đem nỗi ấy mà tâu Ngự cùng ?

341. Aber,
der heilige Kaiser
ist so beschäftigt,
daß Liebe mich verlaßt .

Oh, mein alter Diener,
du kennst meine Not !
Warum sprichst du
vor Seiner Majestät
nicht davon ?

345. Đêm phong-vũ lạnh-lùng có một,
Giọt ba-tiêu thánh-thót cầm canh .
Bên tường thấp-thoáng bóng huỳnh,
Vách sương nghi-ngút, đèn xanh lờ-mờ.

345. In diesen Gewitternächten
fühle ich mich
so einsam .
Auf den Bananensträuchern
zeigen die Tropfen
die Stunden an .
Die Leuchtkäfer streichen,
unsicher funkelnd,
die Mauern entlang .
Die Lampe flackert
und gibt nur
unbestimmtes Licht .

349. Mắt chưa nhắp, đồng-hồ đã cạn,
Cảnh tiêu-điều ngao-ngán dường bao !
Buồn này mới gọi buồn sao ?
Một đêm nhớ cảnh biết bao nhiêu tình !

349. Wenn die Uhr verstummt,
habe ich die Augen
noch offen .

Ach,
wie müde bin ich
dieser Vereinsamung .
Wie soll ich
diese Melancholie benennen ?

Wahrend
dieser ganzen Nacht,
erfüllt von Erinnerungen,
wie viele Gefühle
habe ich wieder-empfunden ?

353. Bóng câu thoáng bên mành mấy nỗi
Những hương sầu phấn tủi bao xong !
Phòng khi động đến Cửu-trùng,
Giữ sao cho được má hồng như xưa .

353. Der Schatten
des weißen Fohlens eilt
vor meinem Vorhang
vorbei .

Eines Tages
werden mein Verstoßensein
und mein Leid
enden .

Darum ist es besser,
mich diesem Schicksal
zu beugen .
Es mag sein,
daß dies den König
zärtlich erweicht.

Und dafür will ich
meine rosigen Wangen
von früher
bewahren .

Footnotes

[1] Lao zu, Tao Te King, 1963, trans. by D. C. Lau, Penguin Books, London.

[2] Friedrich Holderlin, Selected Poems and Fragments, trans. Michael Hamburger, 1998, Penguin Books, “Der Rhein,” pp. 196-198.

APPENDICES

NGUYỄN QUỲNH-for German translation
Dr. HUBERT HOHL’S first section of Das Klagelied der Odaliske
published in VIETNAM CULTURE JOURNAL, N.1, V.1, 1983

 

 NGUYỄN QUỲNH - APPENDICES 2

NGUYỄN QUỲNH-APPENDICES 3

NGUYỄN QUNH2 - APPENDICES 4

INTRODUCTION TO THE CONCEPT OF THE NON-COLOR *

By Quynh Nguyen, 1964

*Note: The French version of this writing in collaboration with Đinh Ngọc-Mô is withdrawn.

Originally this writing consists of 38 notes of which only 16 remarks merit our attention. They are:

1. The idea of the Non-color in my writing is not about Nihilism. It simply a brief critique of human thoughts thereof man exists individually but embraces his emptiness. How can man regain his consciousness?

2. As such man should be creative.

3. Creativity reaches superiority.

4. Creativity requires new ideas, and denies what comes from history including ideologies.

5. New idea should be the None far from all definitions.

6. We may call this new idea “the Non-color” because it stands against historical concepts.

7. It is through cognition in order for the man of “The Non-color” to intuit.

8. Cognitively speaking man through “the Non-color” recognizes his true image.

9. Then “the Non-color” man sees something pure [transparent] which is the crystallization of all aspects he experiences for himself and by himself.

10. Such experiences would then self-evolve for man of “the Non-color” to transform himself.

11. He thinks [not knows] of the universe as the force of evolution.

12. Truly the “Non-color” concept is simply a metaphor for man of creativity to reach and to enjoy freedom.

13. Man of the “Non-color” must see what has been promoted as in vogue

[popularity] or by ideology is not creative.

14. The concept of the “Non-color” is transcendental.

15. Therefore, the Non-color mind is neither a naive metamorphosis of Chang Tzu nor the acceptance of ancient ontology.

16. The “None-color” is forever transcendental phenomenology.

 

The original Vietnamese text of 1964 is slightly edited.

1. Ý-niệm Không-Mầu không bàn đến Chủ-nghĩa Hư-vô mà chỉ nhằm phê-bình tư-tưởng của mỗi người. Con người tuy có mặt nhưng thiếu sức-mạnh suy-tư sáng-tạo. Như vậy, làm cách nào để con người tìm lại được ý-thức của chinh mình?

2. Con người cần suy-tư sáng-tạo.

3. Sáng-tạo là vượt lên cao.

4. Sáng-tạo cần ý mới, xa lánh những gì đã trở thành quá khứ và những gì nằm trong ý-thức hê.

5. Trong ý-niệm về cái Không, mọi ý-nghĩa mới không còn định-nghĩa.

6. Tôi gọi cái Không này là “Ý-niệm Không -Mầu” vì Không-Màu không có mầu-sắc lịch-sử.

7. Nhờ có ý-thức con người trong Ý-niêm Không-Mầu nhận ra [trực giác ra] cái mới.

8. Như vậy, với khả-năng nhận-thức con người trong Ý-niêm Không- Mầu nhận ra chính mình.

9. Con người trong Ý-niệm Không-Mầu thấy ý-thức của mình trong- suốt về mọi mặt bằng chính kinh-nghiệm của người ấy.

10. Kinh-nghiệm ấy tiến-hoá giúp cho con người trong Ý-niêm Không- Mầu tiếp-tục hoá-thân.

11. Con người trong Ý-niêm Không-Mầu cảm ra [chứ không phải biết] toàn-thể vũ-trụ là lực tiến-hoá.

12. Vậy thì Ý-niệm Không-Mầu chỉ là cách bàn về và khích-lệ con người Sáng-tạo tiến đến tự-do.

13. Con người trong Ý-niệm Không-Mầu phải biết rằng những gì gọi là phong-trào thời-thượng không phải là sáng-tạo.

14. Ý-niệm Không-Mầu là tư-tưởng vượt lên cao, cao mãi.

15. Cho nên Ý-niệm Không-Mầu không phải là thứ “Trang Sinh mê Hồ điệp” hoặc chấp nhận ý-thức đã manh-nha trong thời cổ. [ancient ontology] .

16. Ý-niệm Không-Mầu triệt-tiêu tới cùng mọi ý-thức còn dựa vào tâm-lý [Transcendental Phenomenology].

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VIETNAM: THE PHENOMENOLOGY OF EXISTENCE

Comparative Studies in the Cultural, Social and Political Exigencies in Vietnam and the World in the Twenty-first Century. Founded by Quynh Nguyen and Ngocbich Nguyen, 2022 in the US. ISSN 1542-7900.

CALLING FOR PAPERS

VIETNAM: The Phenomenology of Existence holds that Existence is evidence of Consciousness. In Cartesian Philosophy it begins with Ego Cogito. In fact, Existence and Consciousness are the all-embracing Ontology, which stands for the true knowledge of individual Ego and the other Egos, or the Community of Egos (the Cultural World). While some studies in each issue of VIETNAM are investigated in Husserlian Transcendental Method and its Contemporary derivations, others can be developed in any approaches that reflect the writers’ discipline. VIETNAM: The Phenomenology of Existence welcomes thematic studies with strong focus on the Crises of the world, as in the Ukrainian case, and the rough foundation of modern Vietnam. Papers that manifest vigorous but positive criticism, even provocative, but demonstrating both Ontological and Epistemic analysis toward Praxis and new Enlightenment are highly welcome.

For communication and paper submission kindly send to VIETNAM: THE PHENOMENOLOGY OF EXISTENCE via Email: [email protected]